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IRENA-Programm: Stabiler Reha-Erfolg durch intensive Nachsorge

Die Reha ist erfolgreich beendet: Der Patient fühlt sich wohl und hat meist viele gute Vorsätze gefasst. Doch zurück im Alltag, ist es auf einmal gar nicht mehr so einfach, die Motivation beizubehalten. Sport und körperliche Betätigung werden zunehmend weniger; schädliche Bewegungsmuster, die schon lange überwunden schienen, kehren zurück. Genau diese Lücke schließt die intensivierte Reha-Nachsorge der Deutschen Rentenversicherung, das sogenannte IRENA-Programm. Als Klinik, die stationäre und ambulante Rehabilitationen durchführt, und im Anschluss auch eine IRENA-Reha anbietet, wissen wir, dass der Reha-Erfolg durch die intensivierte Rehabilitationsnachsorge deutlich gefestigt wird. Schließlich benötigen manche Therapien – beispielsweise Übungen zum Muskelaufbau und Ausdauertraining – deutlich länger als 3 Wochen, um den Alltag zu erleichtern. Auch danach müssen sie regelmäßig durchgeführt werden, um den gesundheitlichen Status Quo zu erhalten. Wir geben Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen bzgl. IRENA und stellen Ihnen auch unsere Rehabilitationseinrichtung mit all ihren Vorteilen vor. Direkt zu den Klinikinfos

IRENA: Was ist das?

Physiotherapeutische Anwendungen im Rahmen des IRENA-ProgrammsAls Nachsorgeprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund wird IRENA unmittelbar, d. h. spätestens 3 Monate, nach Abschluss einer stationären oder ambulanten Rehabilitation durchgeführt und findet meist in der Gruppe statt. Die Empfehlung für eine Teilnahme erhalten Versicherte am Ende ihrer medizinischen Rehabilitation durch die behandelnde Fachklinik. Auch Inhalt und mögliche Therapien werden vom zuständigen Arzt der Rehaklinik empfohlen. Die Leistungen selbst werden individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten zugeschnitten. Den Kontakt zur empfohlenen wohnortnahen Rehabilitationseinrichtung stellt der Rehabilitand eigenständig her, ebenso übernimmt er die Terminabsprache. Die maximale Dauer der IRENA-Reha hängt von der Indikation ab und ist von der DRV Bund von vornherein festgelegt. Die Termine selbst können bis zu 24 Monate nach der Reha-Maßnahme in Anspruch genommen werden und sollten mindestens zweimal pro Woche für 90 bis 120 Minuten erfolgen.

IRENA-Programm Voraussetzungen

Grundsätzlich haben alle erwerbstätigen Versicherten der Deutschen Rentenversicherung, die an einer ambulanten oder stationären Rehabilitation teilnehmen, einen Anspruch auf Nachsorge. Die Indikationen für die Reha nach der Reha sind dabei vielfältig. So wird die IRENA-Nachsorge hauptsächlich empfohlen bei folgenden Leiden:

  • Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates (maximal 24 Behandlungstage)
  • Kardiologische Erkrankungen (höchstens 24 Behandlungstage)
  • Neurologische Krankheiten (nicht mehr als 36 Behandlungstage)
  • Stoffwechselstörungen (maximal 24 Behandlungstage)
  • Psychische und psychosomatische Erkrankungen (höchstens 26 Behandlungstage)

IRENA-Programm während der Arbeitszeit

Das Nachsorgeprogramm IRENA findet in der Regel berufsbegleitend statt, so dass kein Anspruch auf Übergangsgeld besteht. Allerdings werden die IRENA-Fahrtkosten von der DRV mit einem täglichen Betrag von 5 € bezuschusst, der von der Nachsorgeeinrichtung ausgezahlt wird. Eine Zuzahlung ist nicht erforderlich.

Nachsorgeprogramm in der Klinik Lindenplatz

Sie haben eine orthopädische Rehabilitation hinter sich und fühlen sich trotz intensiver Therapie noch nicht richtig fit? Sie möchten die erreichten Therapieergebnisse auch im Alltag bewahren? Der behandelnde Mediziner Ihrer Rehabilitationseinrichtung hat Ihnen die Teilnahme an IRENA empfohlen? Als anerkannte IRENA-Nachsorgeeinrichtung der Region Soest, Hamm und Lippstadt bieten wir Ihnen durch das IRENA-Training die Möglichkeit, auch nach orthopädischen Rehabilitationen viel für Ihre körperliche Funktionsfähigkeit und Fitness zu tun. Mit unserem breiten Angebot sind wir überwiegend auf bewegungsorientierte Maßnahmen spezialisiert. Sie möchten mehr über unseren angebotenen IRENA-Sport erfahren oder bereits Termine in unserer Rehaklinik in Bad Sassendorf vereinbaren? Unsere Ansprechpartner stehen Ihnen gerne zur Seite.

Unser Behandlungsspektrum

Bewegungsbäder im Rahmen des IRENA-Programms

Um Ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und die Reha-Ergebnisse zu stabilisieren, stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Physiotherapeutische Anwendungen
  • Ergotherapie
  • Medizinische Trainingstherapie (MTT)
  • Bewegungsbäder

Selbstzahler haben die Möglichkeit, zusätzlich zu den medizinischen Anwendungen eine Biomechanische Gang-/Laufanalyse in 2D oder 3D durchführen zu lassen.

Weshalb zur Reha-Nachsorge ins Therapiezentrum Lindenplatz?

Als orthopädische Rehaklinik und Klinik für Sportmedizin arbeiten wir mit kompetenten Orthopäden und Sportmedizinern zusammen und richten das IRENA-Sportprogramm ganz auf die individuelle sportliche Belastbarkeit unserer Patienten aus. Jegliche Form von Überlastung wird vermieden, Muskelkraft und Ausdauer aber dennoch kontinuierlich gesteigert.

IRENA-Teilnehmer profitieren von:

  • Hochqualifizierten Ärzten & Therapeuten
  • Sporttherapeutischer Funktionsdiagnostik
  • Individuellen & belastungsorientierten Übungen
  • Sitzvolleyball & Behindertensport
  • Einem barrierefreien Therapiezentrum
  • Zwei getrennten Bewegungsbädern
  • Einem gut ausgestatteten Kraftraum

 

Wir hoffen, wir konnten Ihr Interesse wecken und würden uns über Ihren Anruf (unter 02921-501-03) oder Ihre E-Mail freuen. Sie können auch das Kontaktformular nutzen. Wir melden uns umgehend und freuen uns, Sie vielleicht bald bei uns begrüßen zu dürfen.

 

 

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